Fragen zusammenstellen und an die vorgesehene Gruppe schicken – ganzes Team, eine Abteilung oder ein Standort, je nachdem, wen es betrifft.
Fragen stellen, die im Betrieb wirklich ankommen
Von der Schichtpräferenz bis zur Zufriedenheit im Team: Manche Fragen lassen sich nur beantworten, wenn man sie stellt. Shiftora Surveys macht daraus einen Vorgang mit Ergebnis statt einer Rundmail, auf die drei Leute antworten.
Warum es Shiftora Surveys gibt.
Befragungen scheitern selten an der Frage. Sie scheitern daran, dass die Rundmail untergeht, dass niemand weiß, wer schon geantwortet hat, und dass am Ende zwanzig Antworten in einem Postfach liegen und von Hand ausgezählt werden müssen.
Dazu kommt ein Problem, das in Betrieben mit Schichtbetrieb besonders schwer wiegt: Ein großer Teil der Belegschaft sitzt nicht an einem Rechner. Eine Umfrage, die ein Postfach voraussetzt, erreicht genau die Leute nicht, um die es meistens geht.
Surveys nimmt diesen Teil ab. Die Umfrage geht an die vorgesehene Gruppe, Erinnerungen laufen von selbst, und das Ergebnis steht als Auswertung bereit, sobald geantwortet wurde. Wo Anonymität zugesagt ist, wird sie technisch eingehalten und nicht nur versprochen.
Wie es meistens läuft – und wie es laufen könnte.
Ohne eigenes System
- Die Rundmail geht unter, zwischen allem anderen im Postfach.
- Wer keinen Rechner hat, wird schlicht nicht erreicht.
- Nachfassen heißt: eine Liste führen und Leute einzeln ansprechen.
- Die Auswertung ist Handarbeit, sobald mehr als zehn geantwortet haben.
- „Anonym“ ist ein Versprechen, das niemand überprüfen kann.
Mit Shiftora Surveys
- Die Umfrage erscheint dort, wo auch der Dienstplan steht.
- Das Handy reicht – ein Arbeitsplatzrechner ist nicht nötig.
- Erinnerungen laufen von selbst, in dem Abstand, den Sie festlegen.
- Die Auswertung entsteht mit den Antworten, nicht danach.
- Bei anonymen Befragungen wird die Antwort von der Person getrennt.
Die Bereiche im Modul Surveys.
Nicht jede Frage geht alle an. Die Umfrage erreicht die Gruppe, um die es geht, statt die ganze Belegschaft mit etwas zu behelligen, das sie nicht betrifft.
Bei anonymen Befragungen wird die Antwort von der Person getrennt. Das ist die Voraussetzung dafür, ehrliche Antworten zu bekommen – und nicht nur eine Formulierung im Anschreiben.
Wer noch nicht geantwortet hat, wird erinnert. Ohne dass jemand eine Liste führen und einzeln nachfassen muss.
Ergebnisse stehen bereit, sobald geantwortet wurde – statt am Ende als Zählarbeit anzufallen, für die sich dann keine Zeit findet.
Dieselbe Befragung ein halbes Jahr später gestellt, zeigt eine Entwicklung. Eine einzelne Momentaufnahme kann das nicht.
So entsteht eine Befragung.
Die Fragen werden angelegt und es wird festgelegt, ob die Befragung anonym läuft. Diese Entscheidung fällt am Anfang, weil sie sich später nicht nachholen lässt.
Wer soll antworten: das ganze Haus, eine Abteilung, ein Standort, eine Schicht? Der Kreis bestimmt, wie die Antworten am Ende zu lesen sind.
Die Umfrage erscheint bei den Beteiligten – auf dem Handy genauso wie am Rechner. Wer keinen Arbeitsplatzrechner hat, ist damit genauso erreichbar wie alle anderen.
Nach einem festgelegten Abstand geht eine Erinnerung an die, die noch nicht geantwortet haben. Wer schon geantwortet hat, bekommt sie nicht.
Das Ergebnis steht bereit, sobald geantwortet wurde. Bei anonymen Befragungen ist sichtbar, wie viele geantwortet haben, nicht wer was.
Was Shiftora Surveys konkret leistet.
Surveys deckt zwei Arten von Fragen ab. Die organisatorischen: Welche Schicht wäre Ihnen lieber, wer kann an der Fortbildung teilnehmen, welcher Termin passt. Und die, bei denen es auf Offenheit ankommt: Zufriedenheit, Belastung, Zusammenarbeit.
Für die zweite Art ist Anonymität keine Einstellung, sondern die Bedingung dafür, dass die Antworten etwas wert sind. Deshalb wird bei anonymen Befragungen die Antwort von der Person getrennt – auch für die Leitung. Wer diese Trennung aufweicht, bekommt beim nächsten Mal keine ehrlichen Antworten mehr.
Der praktische Gewinn ist die Beteiligung. Eine Umfrage, die auf demselben Handy erscheint wie der Dienstplan, erreicht auch die Leute ohne Arbeitsplatzrechner. Genau das entscheidet darüber, ob am Ende zwanzig oder achtzig Prozent geantwortet haben.
Was Betriebe damit fragen.
Zusammenspiel mit den anderen Modulen.
Surveys sitzt näher am Dienstplan, als es zunächst aussieht. Wer wen fragt, ergibt sich aus derselben Struktur – Team, Abteilung, Standort –, und die Antworten auf eine Frage nach Schichtwünschen fließen genau dorthin zurück, wo geplant wird.
Ergebnisse, die festgehalten werden sollen, gehören nach Shiftora Documents; Maßnahmen, die aus einer Befragung folgen, werden im Projektmanagement zu Aufgaben mit einer zuständigen Person. Damit endet eine Befragung nicht mit einem Diagramm, sondern mit etwas, das jemand tut.
Auf Wunsch als App – im App Store und bei Android.
Shiftora ist eine Webanwendung. Sie läuft im Browser auf dem Rechner genauso wie auf dem Handy, ohne Installation und ohne dass jemand eine Version nachziehen muss. Für den täglichen Gebrauch reicht das in aller Regel aus.
Wer seinen Leuten darüber hinaus ein Symbol auf dem Startbildschirm geben möchte, kann das haben: Eine App im Apple App Store und bei Android ist auf Wunsch grundsätzlich möglich, und die Einrichtung übernimmt das Unternehmen selbst. Der Weg ist bewusst kurz gehalten – nötig sind die eigenen Entwicklerkonten bei Apple und Google, alles Weitere liefern wir zu und begleiten die Veröffentlichung. Der Funktionsumfang bleibt derselbe: Die App ist ein zusätzlicher Zugang, kein zweites Produkt.
Für Surveys ist die Reichweite der entscheidende Punkt, und die App hilft genau dabei: Eine Umfrage ist dann ein Hinweis auf dem Handy wie jeder andere. Über den mobilen Browser wird derselbe Kreis erreicht – die App macht den Weg dorthin nur kürzer.
Was zu Surveys meistens gefragt wird.
Fragen stellen und eine Antwort bekommen
Sagen Sie uns, was Sie Ihr Team gerade fragen möchten. Wir zeigen Ihnen, wie die Umfrage in Shiftora Surveys aussieht.